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"Hexenloch" und geheime Zirkel: Auf den Spuren der Freimaurer in Salzburg

3 years ago 45 min
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Die Freimaurer wurden im späten 18. Jahrhundert unter den Maximen der Aufklärung – Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – in England gegründet. Bald fanden sich aber auch in Salzburg sogenannte Logen des Männergeheimbundes. Die Illuminaten, eine radikale Gruppierung davon, soll sich im Aigner Park getroffen und Riten abgehalten haben. Doch was haben die Freimaurer mit dem „Hexenloch“ zu tun? Suchte auch Mozart die Grotten auf, um schließlich seine freimaurerischen Gedanken in seiner Oper „Die Zauberflöte“ zu verewigen? Und wo finden sich in Salzburg weitere Zeichen wie Zirkel und Winkelmesser, die für den aufklärerischen Geheimbund sprechen? In dieser Folge von „Schattenorte“ begeben wir uns auf die Spuren der Freimaurer in der Landeshauptstadt und dafür sprechen wir mit der Historikerin Birgit Brenner und dem Biologen Reinhard Medicus.
Literatur zu dieser Episode:
* John Dickie: Die Freimaurer. Der mächtigste Geheimbund der Welt, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2021.
* Boberski, Gnaiger, Haidinger, Schaller, Weichinger: Mächtig – männlich – mysteriös. Geheimbünde in Österreich. Ecowin Verlag, Salzburg 2005.
* Reinhard Medicus: Salzburgs Stadtberge und Stadtgärten im Wandel der Zeit, Verlag A. Pustet. Salzburg, 2002.
* Helmut Perl: Der Fall „Zauberflöte“. Mozarts Oper im Brennpunkt der Geschichte, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 2000.
* Lieselotte von Eltz-Hoffmann: Aigen und die Salzburger Illuminaten. In: Bastei, . Blätter des Stadtvereins Salzburg für Erhaltung und Pflege von Bauten, Kultur und Gesellschaft, Salzburg, September 2005.
* Franz Schirlbauer: Aigen, der Aigner Park und die Freunde Mozarts. In: Bastei, Blätter des Stadtvereins Salzburg für Erhaltung und Pflege von Bauten, Kultur und Gesellschaft, Salzburg, Juni 1991.