Gerhard Meusburger ist 87 Jahre und lebt in der Stadt Salzburg. Während des Zweiten Weltkriegs war er in einem Kinderheim in Unken im Pinzgau untergebracht. Er erinnert sich an Drill, NS-Indoktrination und gutes Essen. Die Jahre würden ihn bis heute prägen, wie er im Podcast erzählt. Doch bisher ist die Geschichte des Hauses, auch bekannt unter „Villa Heiden“, nicht historisch aufgearbeitet. Kaum jemand weiß etwas davon. Das ist der erste Teil einer Spurensuche, die noch nicht zu Ende ist.
Fortsetzung folgt: in Folge 53, zu hören ab 23. Februar 2025.
Ein Aufruf: Wenn Sie mehr zu der "Villa Heiden" in Unken wissen oder zur Familie, ebenso zu Schloss Oberrain zur Zeit des Nationalsozialismus, dann schreiben Sie uns an
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